Freitag, 8. November 2019

Irland 2019 - Tag 4


Hier zunächst alle Fotos vom vierten Tag:


Dienstag, der 27. August

Um kurz nach 2 Uhr in der Nacht wurden wir durch jaulenden Feuermelder (im Zimmer und auf den Fluren) aus dem Schlaf gerissen. Ein paar Sekunden brauchten wir zum Sammeln, dann ein schneller Blick auf den Flur: Ein paar andere Gesichter schauten aus ihren Zimmern, aber zumindest war auf den ersten Blick noch keine direkte Brandgefahr wahrnehmbar. Direkt dachte ich natürlich an einen Fehlalarm, aber zugleich war uns auch klar, dass wir eine mögliche ernsthafte Gefährdung nicht in einem alten Haus im Dachgeschoss abwarten wollten.
Also flott das nötigste angezogen, Papiere und Handy eingepackt und erst mal zum Treppenhaus. Auch hier bis auf andere verstörte Gäste nichts zu sehen. Wir gingen erst einmal eine Etage runter um im Treppenhaus abzuwarten. Genia ging dann nach kurzer Zeit doch lieber bis unten. Schnell vernahm ich Stimmen von einem Fehlalarm, ein anderer wütender Gast erzählte was von einem Spinner, der den Feueralarm im Küchenbereich gedrückt hätte.
Kurz später kam auch Genia mit dieser Info wieder die Treppen hoch und direkt dahinter auch jemand von der Rezeption, der durch alle Flure ging, um den Gästen die Entwarnung zu übermitteln. Wir waren die ersten auf unserem Flur mit dieser Gewissheit, es waren inzwischen kaum noch andere Gäste zu sehen, fast alle waren in ihren Zimmern geblieben. Tja, zum Glück nur Fehlalarm, sonst hätten die aber bald dumm aus der Wäsche geschaut....
Es dauerte natürlich etwas, bis wir wieder eingeschlafen waren, aber irgendwann klappte es doch. Da wir natürlich morgens nicht zu spät los wollten, war die Nacht dann insgesamt doch etwas kurz. Das meiste hatten wir schon am Vorabend wieder in die Koffer verpackt, so folgten nur noch wenige Sachen. Dann runter zum Frühstück, wieder rauf (mit Fahrstuhl!) um die Sachen zu holen und schließlich auschecken.
Dann ging es wieder mit dem Bus Linie 16 zum Airport zurück, wir hatten 11:15 Uhr als Anmietzeit gebucht. Am Flughafen also wieder ins Terminal (als wäre man gerade erst angekommen) und auf den Shuttlebus von Europcar warten. Das lief wie üblich alles reibungslos und in wenigen Minuten waren wir in einem großen Mietwagenpark etwas abseits des Flughafens angekommen. Gebucht hatte ich wie üblich bei Billiger-Mietwagen, dieses Mal ein Modell aus der Kompaktklasse (laut Mietunterlagen Ford Focus o.ä.).
Der übliche Papierkram war schnell erledigt, extra dazu buchen musste ich noch den Versicherungsschutz für Nordirland (gut 34€ inkl. Tax). Wir sollten einen Renault Megane bekommen. Als wir den Wagen auf dem Parkplatz gefunden hatten, stellte sich dieser als Kombi heraus (nennt sich bei den Franzosen Grandtour. Ein feines Auto, wobei mich die Dimensionen dieser aktuellen "Kompaktklasse" ja doch wieder verwirrt. Laut Papieren knapp 4,63m - verrückt.



Also die Sachen in den Wagen und ein in die gute Stube! Auch von Innen alles sehr fein, solchen Luxus bin ich ja sonst nicht gewöhnt, fahre ich doch privat einen knapp 20 Jahre alten Golf 4. Auch bei Mietwagen (abgesehen von den USA) haben wir ja sonst eher die kleinste und einfachste Kategorie.
Ich flansche also den Handyhalter an die Frontscheibe, plane das erste Ziel und stecke das Kabel in eine der installierten USB-Anschlüsse, so spare ich mir den Stromadapter. Kaum ist die Zündung an, werde ich vom großen Radiodisplay gefragt, ob ich mein Handy per Android Auto verbinden möchte. Ach was? Als nächstes nehme ich das Handy wieder von der Scheibe, stecke es in seine Hülle und demontiere den Halter. So isses ja doch einfacher.
Wir fuhren also los, unser ersten Ziel, Malahide Castle, sollte kaum 10km entfernt sein. Ein recht kleines Schlösschen, welches sich aber auf einem großen Anwesen befindet. 



Vom Parkplatz waren es nur wenige Meter bis zur Frontansicht. Überall neben den Wegen befand sich feinster, englischer Rasen (obwohl in Irland). Das ganze hatte teilweise Ausmaße wie ein Golfplatz. Beeindruckt hat mich dabei auch besonders die Gerätschaft zur Rasenpflege. Kein normaler Aufsitzmäher mit lärmenden, rotierenden Messern unter dem Fahrzeug war hier für den Schnitt verantwortlich. Hier wurde nicht gekleckert, sondern direkt ein richtiger Trecker eingesetzt. Natürlich mit feinprofiligen Reifen (man will das schöne Grün ja nicht ruinieren) und auch echten Rasenmähern hinten dran, kein grobes Schnittwerkzeug für eine schnöde Wiese!



Wobei es für unsere Laienaugen nicht mal etwas zu mähen gab! Der Rasen war überall perfekt kurz. Trotzdem fuhr die Maschine unentwegt hin und her. Das Mähen scheint hier kein nötige Übel zu sein, sondern ein durchgängig gepflegtes Ritual. Als wir langsam zum Hauptweg zurück gingen, kam auch noch eine der obligatorischen kleinen "Touristenzüge" vorbei, die es anscheinend gar nicht ohne die typische Dampflok-Optik gibt.


Wir gingen dann noch ein Stück den Hauptweg weiter bis zum richtigen Eingangsbereich, von wo man Zugang zum großen Park und auch Tickets für Schlossführungen kaufen kann. Direkt gegenüber befindet sich noch die Ruine einer kleinen Kapelle mit einigen Gräbern im Garten.


Übrigens finden auf dem Gelände auch regelmäßig durchaus größere Festivals statt und natürlich gibt es auch noch einen Golfplatz, neben diversen Sportplätzen, einem Botanischen Garten und einem großem Spielplatz. Wir wollten ja nur einen kurzen Blick auf das Schloss werfen, somit machten wir uns schnell wieder auf den Weg. Unser nächstes Ziel sollte die kleine Halbinsel Howth Head. Auf dem kurzen Weg dorthin kamen wir noch am Portmarnock Beach vorbei. Da machten wir auch noch einen kleinen Stopp.



Von Howth Head selber sahen wir nicht viel abseits der Ringstraße, die wahre Schönheit scheint sich eher hinter den hohen Hecken und feinen Häusern abzuspielen. Es folgte nun wieder ein letzter Abstecher durch Dublin. Wir mussten noch einmal längs durch die Innenstadt. Alternativ gibt es eine (mautpflichtige) Ringautobahn, die aber westlich um das Stadtgebiet herum geht. Wir kommen vom Nordosten und wollen in den Südosten, also wäre das ein ziemlicher Umweg. So um die Mittagszeit war der Verkehr dann aber auch nicht so wild, so dass wir doch ganz gut durch kamen.
Nun wollten wir Richtung Wicklow Mountains, dem mit bis zu 925m höchsten Gebirgszug an der Ostseite der Insel. Gleich am Anfang der Berge machten wir einen kurzen Stopp an den Powercourt Gardens. Leider kann man dank hoher Mauern an der Straße keinen Blick in die Anlage werfen, so blieb es beim Foto des namensgebenden Hauses. 


Interessiert hatte uns zudem der Wasserfall, der höchste von ganz Irland. Die Straße dorthin ist aber leider für Fahrzeuge gesperrt, nur zu Fuß kommt man dorthin. Ist sicher wunderschön, dauert aber rund 1h pro Richtung, somit passte das nicht in unseren heutigen Zeitplan, schade.
So mit ging es nun weiter in die Berge und recht schnell ging es in die Höhe und wurde einsam um uns herum. Den ersten Stopp machten wir an den kleinen "Doppelsee" Lough Bray (Upper und Lower). Es war nun mal an der Zeit, meine Drohne in die Luft zu bekommen!




Ein Panoramabild sollte auch noch dabei herauskommen.


Weiter ging die Fahrt durch wirklich wunderschöne Landschaften, erinnerte mich in Teilen durchaus an die schottischen Highlands. Immer wieder machten wir einen kleinen Stopp und genossen die Aussicht.



Schließlich führte uns der Weg über die Old Military Road zum Glenmacnass Waterfall. Wobei das Wasser hier weniger "fällt", als es über diverse Felsstufen "rutscht". Schön ist es trotzdem.





Es folgte danach noch ein kleiner Schlenker etwas Richtung Küste und dann ging es quer durch Richtung unseres Tagesziels Kilkenny. Die Wicklow Mountains waren wirklich sehr schön und hätten sicherlich mehr Zeit verdient, keine Frage. Aber nun gut, wir wollten ja nun die ganze Insel sehen, somit muss man halt hin und wieder Abstriche machen.
Unser Quartier war das Kilkenny Tourist Hostel, ein sehr zentrales und recht gemütliches Haus. Ein öffentlicher Parkplatz lag rund 100m entfernt etwas unterhalb der Hauptstraße. Kostenpflichtig zwar, aber mit einem recht fairen Nachttarif. Wir checkten ein und nach dem Einrichten in unsere Zimmer war es an der Zeit, einkaufen zu gehen. Nachdem das erledigt war hatten wir auch so langsam mal Hunger. Die Wahl fiel ein das direkt neben dem Hostel liegende Restaurant Italien Connection. Keine wirkliche Überraschung, aber hier gab es auch das von mir inzwischen geschätzte Smithwick's Red Ale, welches ja ursprünglich hier aus Kilkenny kam.



Das Essen war lecker und so konnten wir zufrieden und gut gesättigt einem ums Eck ins Quartier gehen. Dann noch unter die Dusche und bald darauf entspannt ins Bett.

Die Tagesroute:
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Mittwoch, 30. Oktober 2019

Irland 2019 - Tag 3


Hier zunächst alle Fotos vom zweiten Tag:


Montag, der 26. August

Gegen 4 Uhr morgens wachte ich kurz auf, durch das Fenster schimmerte immer noch Licht von der Baustelle und es war ebenso noch Arbeitsgeräusche zu vernehmen. Die scheinen dort wirklich komplett durch zu arbeiten.
Bei nächsten Aufwachen irgendwann so gegen kurz vor 9 Uhr war draußen dann aber Ruhe. Also endlich mal etwas Lüften. Wir erledigten die Morgentoilette und gingen dann runter zum Frühstück. Wieder über die Treppe, der Fahrstuhl wollte noch immer nicht. Was, wo und wie ist am zweiten Tag dann ja schon etwas leichter, so suchten wir uns direkt als erstes einen Platz und sammelten dann langsam die Sachen zusammen.
Nach dem Frühstück also noch einmal über die Treppe nach oben und unsere Sachen für den Tagesausflug holen, dann wieder runter und raus auf die Straße. Direkt beim Verlassen konnten wir sehen, dass über die Hauptstraße wieder Verkehr floss. Dort angekommen stellten wir wirklich beeindruckt fest, dass die Baustelle weg war, weil die Straße fertig und wieder in Betrieb war! Die haben wirklich innerhalb von weniger als 24 eine vierspurige Hauptstraße über den ganzen Block neu gemacht! Bei uns hätte das sicherlich 2 Wochen gedauert....
Beeindruckt gingen wir zu unserem ersten Tagesziel, der St. Patrick's Cathedral. Mit einer Gebäudelänge von 91m ist es die größte Kirche in Irland.





Die Kirche selber ist im Ursprung sehr alt, eine erste Holzkapelle soll schon gegen 450 gestanden haben. Im frühen Mittelalter ab 1191 (bis 1270) wurde daraus dann eine Kathedrale gebaut.





Im Laufe der Zeit verkam das Gebäude allerdings, so dass in den 1860er Jahren eine umfassende Renovierung nötig war. Da die aber nicht wirklich gescheit Dokumentiert wurde, ist heute in vielen Bereichen unklar, was noch wirklich alt oder was aus der Sanierungszeit stammt.
Ein Panoramabild habe ich jedenfalls im Innenraum auch noch gemacht.


Es ist jedenfalls ein beeindruckendes Gebäude und ein Besuch lohnt sich.
Für uns ging es nun weiter zu Dublin Castle, welches unweit der Kathedrale liegt und wo wir schon am ersten Abend kurz vorbei gegangen waren und vor verschlossenem Tor standen. Nun war wie zu erwarten das Tor offen und so konnten wir in den Innenhof.




Das Castle ist wohl das, was man ein eher typischen Stadtschloss nennt. Nicht wirklich besonders groß oder pompös, daher beschränkte sich unser Besuch auch auf den Innenhof. Auch dort machte ich noch eine Rundumaufnahme.



Wie schon erwähnt, nicht sonderlich spektakulär. Wir schlenderten etwas umher und gingen dann auch direkt weiter zu unserem nächsten Ziel, der Christ Church.
Hier waren wir auch schon am ersten Abend, konnten aber natürlich nur einen Blick von außen auf das Gebäude werfen. Dieses ist die ältere der beiden Kathedralen und obwohl die kleinere auch der Bischofssitz von Dublin.




Besonders ist hier die Möglichkeit, in die Katakomben zu gehen. Die Krypta stammt aus den Jahren 1171/72 und hat recht beeindruckende Dimensionen. Darin befinden sich viele historische Kunstschätze.




Ein besonderes Ausstellungsstück sind die mumifizierte Katze und Ratte, die 1860 hinter der Orgel gefunden wurden.


Wieder oben im Hauptschiff machte ich dann noch ein Panoramafoto.


Von hier aus sollte es für uns nun etwas weiter hinaus gehen. Wie so oft bei Städtebesuchen wollten wir uns wieder einen Friedhof ansehen, die Wahl fiel auf den Glasnevin Cemetry, zugleich der größte Friedhof Irlands. Es waren gute 3km Fußmarsch Richtung Norden, bis auf wenige Ausnahmen ging es leider überwiegend an vielbefahrenen Straßen vorbei.




Endlich am Friedhof angekommen musste Genia direkt mal austreten und ich setzt mich auf eine Bank unter einem großen Baum, direkt mit Blick auf ein imposantes Grabmal mit einem beeindruckendem Turm.



Wir gingen dann kreuz und quer durch die Grabfelder und schauten uns eher planlos um. Auf der Liste der Gräber gab es nun auch keine, mit denen wir etwas anfangen konnten, somit hatten wir auch keine wirklichen Ziele.






Die meisten Gräber sind eher klein, die Grabsteine oft mit einem keltischen Kreuz versehen und dadurch oft höher als bei uns. Es gibt recht neue Bereiche, die entsprechend gepflegt wirken, anderen scheinen mitten in einer Wiese zu liegen, auf denen sich schon länger niemand mehr zum Mähen motivieren konnte.




Einige Gräber stachen dann doch etwas heraus, besonders durch die Inschriften bzw.  Sprüchen oder auch besonderem Grabschmuck.



Auffällig war für mich zudem, dass hier so einige Mammutbäume herum standen. Zudem war es auch mal wieder Zeit für ein Panoramabild.


Wir gingen also etwas kreuz und quer und weiter Richtung angrenzenden Botanischen Garten. Dieser war allerdings mit einer großen Mauer vom Friedhof getrennt, so dass wir erst einmal einen Durchgang finden mussten. Die Karte von OSM half da wieder. Die Anlage stammt schon aus dem Jahre 1795 und ist der wichtigste botanische Garten in Irland.
Im Garten angekommen gingen wir dann direkt auf das große Palmenhaus zu, ein großes "Gewächshaus" im klassischen Stil.




Drinnen war es wie erwartet eher drückend und ziemlich warm, ein klassischen Tropenhaus halt. Aber gerade durch die Höhe des zentralen Teils natürlich auch recht beeindruckend.





Wir schlenderten durch diverse Häuser und auch Außenanlagen, machten hin und wieder eine Pause und konnten dabei auch wenig scheue Eichhörnchen füttern. Das Wetter passte auch und so strahlte natürlich alles besonders.




Zum Abschluss setzten wir uns noch in ein Café am zentralen Eingang und genossen ein schönes Heißgetränk in der Sonne, während wir die Tauben auf dem Nachbartisch beim Abräumen der Essensreste beobachten konnten.


So langsam sollte es dann wieder zurück Richtung Innenstadt gehen. So richtig Lust auf einen weiteren Fußmarsch hatten wir aber nicht mehr, zudem war der Weg jetzt auch nicht wirklich reizvoll, somit sollte und ein Bus zurück bringen. Wie außerhalb von Deutschland fast überall möglich, ist die Suche nach der passenden Verkehrsverbindung nicht schwierig. Bei Google Maps einfach das Ziel anvisieren (bei uns eine Haltestelle hinter dem Hostel, da wir noch einkaufen wollten), dann die Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzeigen lassen. Es wir einem genau angezeigt, wo die passende Bushaltestelle ist, welche Linie man nehmen muss und wann der nächste Bus kommt. Vorher in der Übersicht zudem mit Alternativen an Linien und Laufwegen. Wie einfach das digitale Leben doch oft ist, wenn man nicht in Deutschland unterwegs ist. Bei uns funktioniert sowas wenn überhaupt oft nur in wenigen großen Städten, woanders ist sowas flächendeckend möglich.




Der Bus kam recht pünktlich und wir setzten uns zur besseren Übersicht direkt oben an die Frontscheibe und hatten so die beste Aussicht. Wir fuhren quer durch die ganze Innenstadt, bis wir unser Ziel erreichten.




An diesem Abend wollten wir im Hostel selber etwas kochen, so kauften wir entsprechendes Material im nahen Tesco-Supermarkt ein. Auf dem Rückweg gingen wir dann noch kurz direkt gegenüber vom Hostel in die Whitefriar-Street-Church, die nun mal geöffnet war. Kein wirklicher Programmpunkt, aber wenn sie schon mal hier um die Ecke ist...





Das geweihte Wasser zum Abfüllen und Mitnehmen fand ich auch mal interessant, der Rest ist von innen definitiv hübscher als von außen vermuten lässt.
Nun ging es aber zurück zum Hostel, ein Foto der neuen Straße wollte ich auch noch machen: So kann das nach nur einem Tag Arbeit aussehen! Übrigens war gerade ein Mitarbeiter mit so einem Messroller im laufenden Verkehr dabei, Marker für die noch fehlenden Markierungen aufzutragen.


Spoiler: Am nächsten Morgen waren die natürlich auch wieder komplett fertig!
Wir brachten also unsere Sachen aufs Zimmer, entspannten etwas und kochten uns dann später unten in der Küche einen Topf mit Pasta. Dazu für Genia Cider und für mich heimische Ales.


Kein kulinarisches Wunderwerk aber solide Kost. Außerdem funktionierte der Aufzug wieder, damit hätten wir schon fast nicht mehr gerechnet. Der Rest des Abends war dann entspannen, später duschen und ab in die Kiste. Am nächsten Tag sollte unsere Rundreise dann beginnen.

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